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Mova 1000

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5 Jahre Garantie

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Preisverlauf
Hersteller
Typ,
Rasenfläche1000m²
Schnitthöhe20-60 mm
Schnittbreite20cm
Maximale Steigung45%
Akku-Laufzeit50min
Regensensor

Mova ist eine Untermarke von Dreame und bedient das untere Preissegment. Mit dem Mova 1000 (bis 1000 m²) und dem kleineren Mova 600 wird zur Saison 2025 erstmals ein LiDAR-Modell in dieser Preisklasse angeboten. Der Aufbau entspricht der klassischen Bauweise für normales Gelände ohne große Steigungen und Unebenheiten. Der Mova 600 überzeugt im Test durch seine zuverlässige und präzise Navigation, eine hohe Nutzerfreundlichkeit und ein schönes Schnittbild. Technisch ähnelt er dem Dreame A1 Pro, der für größere Flächen bis 2000 m² geeignet ist.


Gesamtbewertung

92.17%

"Modern, zuverlässig und nutzerfreundlich"

Ausstattung
90%
gut
Schnittergebnis
93%
ordentlich
Navigation
94%
herausragend
Nutzerfreundlichkeit
98%
perfekt
Verarbeitung
83%
durchschnittlich
Preis/Leistung
95%
sehr gut

Mova 1000 im Test: Die größere Alternative für mittlere Gärten im direkten Vergleich

Mova 1000 im Test: Die größere Alternative für mittlere Gärten im direkten Vergleich

Mit der Einführung der neuen MOVA-Serie hat Dreame gleich zwei kabellose Mähroboter auf den Markt gebracht: den kompakten Mova 600 für kleinere Flächen – und den Mova 1000 als leistungsstärkere Alternative für mittlere Grundstücke. Beide Geräte setzen auf dieselbe technische Basis: ein präzises 3D-LiDAR-System zur Navigation, eine intuitive App-Steuerung und ein durchdachtes Bedienkonzept – ganz ohne Begrenzungskabel. Auch im Design, der Menüführung und dem Mähverhalten zeigen sich die Modelle nahezu identisch.

Doch bei näherem Hinsehen offenbaren sich klare Unterschiede: Der Mova 1000 Roboter-Rasenmäher bietet serienmäßig Offroad-Reifen, eine deutlich schnellere Ladezeit und ist für Flächen bis zu 1.000 m² ausgelegt. Das macht ihn zur attraktiven Wahl für alle, die auf die Stärken des Mova 600 setzen wollen – aber mehr Reichweite und bessere Traktion benötigen. Welche Unterschiede im Alltag wirklich relevant sind und für wen sich der Mova 1000 lohnt, klären wir in diesem Beitrag. Einen ausführlichen Testbericht zur gesamten Baureihe ist unter folgendem Link zu finden:

» Ausführlicher Testbericht zum Mova 600: Jetzt lesen!

Unterschiede zum Mova 600: Schnellladung, bessere Traktion, mehr Fläche

Vergleich Mova 600 vs. Mova 1000: Wie unterscheiden sich die Modelle?

Mova 600 vs. Mova 1000: Welche Unterschiede gibt es?

Obwohl beide Modelle technisch fast identisch sind, richtet sich der Mova 1000 klar an Nutzer mit einem größeren Rasen – ideal sind Grundstücke bis rund 800 m². Der wichtigste Unterschied liegt im Schnelllade-System: Während der Mova 600 rund 90 Minuten für eine vollständige 2,5 Ah Akkuladung benötigt, schafft der Mova 1000 das in nur etwa 40 Minuten.

Das beschleunigt den Mähzyklus erheblich, was bei wachstumsstarken Rasenflächen oder dichter Bepflanzung besonders relevant ist. Die reine Flächenleistung je Akkuladung bleibt zwar identisch, durch die kürzeren Ladezeiten schafft der Mova 1000 aber deutlich mehr Fläche pro Tag. Bei beiden Modellen lässt sich die Flächenleistung mit einem optionalen 5 Ah Akku* erhöhen.

Ein weiterer Pluspunkt sind die serienmäßigen Offroad-Reifen, die im Mova 600 nur optional erhältlich sind. Sie verbessern die Traktion auf feuchtem oder leicht unebenem Untergrund und sorgen dafür, dass das Gerät bei Hanglagen bis 40 % zuverlässiger vorankommt. Die maximale Steigfähigkeit bleibt zwar auf dem Papier bei 45 %, doch im Alltag sind die Unterschiede beim Fahrverhalten spürbar.

Zudem wird der Mova 1000 ohne Kit-Version angeboten. Ersatzklingen sind dann nur im üblichen Umfang enthalten. Das Gewicht unterscheidet sich geringfügig: Durch die robusteren Reifen bringt der Mova 1000 etwas mehr auf die Waage, was in der Praxis allerdings kaum auffällt. Die Bauform und weitere technische Daten sind identisch.

Direktvergleich Mova 600 vs. Mova 1000:

Merkmal Mova 600 Mova 1000
Empfohlene Fläche bis ca. 500 m² bis ca. 800 m²
Ladezeit ca. 90 Minuten nur 40 Minuten dank Schnellladung
Reifen Standard (Offroad optional) Offroad-Reifen serienmäßig
Kit-Version erhältlich Ja (inkl. 81 Ersatzklingen) Nein
Gewicht ca. 10 kg 11,7 kg (Offroad-Reifen)

 

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Mova 1000 vs Mova 600: Technische Daten im direkten Vergleich

Die wesentlichen Unterschiede zwischen Mova 1000 und Mova 600 liegen in der Flächenleistung, der Bereifung und der Ladezeit. Der Mova 1000 bewältigt mit bis zu 1.000 m² eine deutlich größere Fläche als der kleinere Bruder, der für maximal 600 m² ausgelegt ist. Beide Modelle nutzen zwar denselben Akku mit 2,5 Ah, doch lädt der Mova 1000 dank eines Schnelllade-Systems (3 A) bereits nach 40 Minuten vollständig auf, während der Mova 600 hierfür etwa 90 Minuten benötigt.

Darüber hinaus punktet der Mova 1000 serienmäßig mit Offroad-Reifen, während diese beim Mova 600 optional erhältlich sind. Beide Geräte navigieren ausschließlich per 3D-LiDAR-Technik und bieten identische Mähmodi sowie eine Schnittbreite von 20 cm. Beide Modelle verfügen zudem über praktische Extras wie eine duale Kartenfunktion, eine Wasserdichtigkeit nach IPX6 und einen Tierschutz-Modus für reduzierte Geschwindigkeit in der Nacht.

Hier ist eine Zusammenfassung der technischen Daten:

Technische Daten MOVA 600 MOVA 1000
Flächenleistung bis 600 m² bis 1.000 m²
Akkukapazität 2,5 Ah (wechselbar) 2,5 Ah (wechselbar)
Ladezeit ca. 90 Minuten ca. 40 Minuten (Schnellladefunktion)
Max. Steigung 45 % (24°) – empfohlen bis 40 % 45 % (24°) – empfohlen bis 40 %
Antriebssystem Standardreifen (Offroad optional) Offroad-Reifen serienmäßig
Schnitthöhe 2–6 cm (manuell) 2–6 cm (manuell)
Schnittbreite 20 cm 20 cm
Navigation und Kartierung UltraView™ (3D-LiDAR, optisch) UltraView™ (3D-LiDAR, optisch)
Kartierung Manuelle Fernsteuerung Manuelle Fernsteuerung
Objekterkennung 3D LiDAR (optisch, ohne Kamera) 3D LiDAR (optisch, ohne Kamera)
Mähmodi Alle Bereiche, bestimmter Bereich, Kanten, punktuell, manuell Alle Bereiche, bestimmter Bereich, Kanten, punktuell, manuell
Geräuschpegel unter 60 dB unter 60 dB
Schutzklasse IPX6 (wasserdicht, Gartenschlauch-Reinigung möglich) IPX6 (wasserdicht, Gartenschlauch-Reinigung möglich)
Abmessungen Mähroboter 643 × 419 × 279 mm 643 × 419 × 279 mm
Maße Ladestation 770 × 481 × 309 mm 770 × 481 × 309 mm
Gewicht Mähroboter 10 kg 11,7 kg
Gewicht Ladestation 2,6 kg 2,6 kg
Besonderheiten Tierschutz-Modus (Arbeitszeiten, Geschwindigkeit nachts reduzierbar), Kit-Version mit 81 Ersatzklingen, optionales Zubehör: 4G-Modul, Offroad-Reifen, 5-Ah-Akku Tierschutz-Modus (Arbeitszeiten, Geschwindigkeit nachts reduzierbar), optionales Zubehör: 4G-Modul, 5-Ah-Akku (Offroad serienmäßig)

Fazit: Für wen lohnt sich der Mova 1000 Mähroboter?

Der Mova 1000 ist die logische Weiterentwicklung des Mova 600 für alle, die größere Flächen zuverlässig mähen wollen, ohne auf die Vorteile der kompakten Bauweise und der einfachen Bedienung zu verzichten. Im Hinblick auf Technik, App-Steuerung, Schnittbild und Hindernisvermeidung sind beide Modelle identisch – sämtliche Details dazu finden sich im ausführlichen Testbericht zum Mova 600.

Doch im Alltag macht der Mova 1000 einiges besser: Er mäht dank Schnellladung deutlich häufiger, fährt mit seinen Offroad-Reifen spürbar sicherer über leichtes Gefälle und eignet sich damit auch für komplexere Rasenstrukturen mit kleineren Steigungen oder verwinkelten Flächen. Gerade bei Grundstücken ab 500 m² empfehlen wir klar den Mova 1000, zumal die Aufladung dann keine echte Unterbrechung mehr darstellt.

Wer hingegen ein kleineres Grundstück besitzt und vom attraktiveren Lieferumfang profitieren möchte, findet im Mova 600 Kit weiterhin eine ausgezeichnete Wahl. Beide Modelle spielen ganz oben im Einstiegssegment – der Mova 1000 bringt durch seine kleinen, aber relevanten Upgrades jedoch den entscheidenden Mehrwert für mittlere Gärten.

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Video: Mova 1000 Test 2025 – Automatisch mähen ohne Stress

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