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Der große Akku-Rasenmäher Test 2017
Finde den besten Akku-Rasenmäher

Willkommen beim großen Akku-Rasenmäher Test 2017.
Akku Rasenmäher sind auf dem Vormarsch! Sie sind die kostengünstige, leise und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Rasenmähern.

In unserem großen Akku Rasenmäher Test zeigen wir euch nicht nur die besten Modelle, sondern geben auch alles Wichtige rund um den Akku Rasenmäher mit auf dem Weg, damit Ihr garantiert das richtige Modell wählen könnt!

Untermauert wird der Vergleich mit repräsentativen Kundenmeinungen, Rezensionen, Akku-Rasenmäher Tests und Recherche-Ergebnissen.

Durch jahrelange Erfahrung mit Mährobotern und Ihren Vor- und Nachteilen haben wir, das Team von dein-maehroboter.de die Expertise für den großen Akku-Rasenmäher Test.

Durch den umfangreichen Kaufratgeber und vielen nützlichen Tipps sind Sie gut gerüstet für die richtige Auswahl des richtigen Akku Rasenmähers.

Für jedes Modell findet Ihr einen Akku-Rasenmäher Test, um garantiert das Modell auszuwählen, dass zu euren Ansprüchen passt!

Klicke hier, um alle Vergleichsberichte zu sehen oder wähle einen unserer Vergleichssieger.


Die Sieger unseres Akku Rasenmäher Tests

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Ryobi RLM18X40H240 Makita DLM431Z Bosch DIY Rotak 32 LI High Power Einhell GE-CM 43 Li M Kit Einhell GE-CM 36 Li Power X-Change
ModellRyobi RLM18X40H240Makita DLM431ZBosch DIY Rotak 32 LI High PowerEinhell GE-CM 43 Li M KitEinhell GE-CM 36 Li Power X-Change
Preis

407,00 € 414,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

261,89 € 458,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

302,83 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

408,30 € 449,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

296,80 € 349,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Testergebnis - - - - -
Bewertung
Rasenfläche550m²600m²300m²600m²350m²
Akku-Spannung3636363636
Schnitthöhe20 - 70mm20 - 75mm30 - 60mm25 - 75mm25 - 75mm
Schnittbreite40cm43cm32cm43cm36cm
Akku-Ladezeit120min140min90min90min120min
Lautstärke80.1db80db74db95db79db
Gewicht20.2kg18kg10.2kg16.5kg16.9kg
Grasbox-Volumen50l50l31l63l40l
Neigungs-/Stoßsensor
Regensensor
Kann bei Regen mähen
Preis

407,00 € 414,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

261,89 € 458,99 €

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Verwende unseren großen Akku Rasenmäher Filter

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Kostenloser Akku Rasenmäher-Kaufratgeber

1. Was sind Akku Rasenmäher und wie funktionieren sie?

Akkurasenmäher sind, neben Mährobotern, die besten Akku RasenmäherAlternative zu herkömmlichen Rasenmähern. Wie der Name bereits vermuten lässt, arbeiten die Akku Rasenmäher mit einem integrierten Akkumulator. Deshalb ist weder ein Stromkabel, noch Benzin notwendig. Durch das nicht notwendige Zuführen von Benzin sinkt natürlich auch die Umweltbelastung auf ein Minimum. Außerdem sind Rasenmäher mit Akku, im Vergleich zu Benzinrasenmähern, sehr leise.
Zudem entfällt das nervige Herumtragen eines Kabels für den Rasenmäher. Das bringt auch der Akku Rasenmäher Test bei Stiftung Warentest hervor.

Mit allen diesen Vorteilen gehen allerdings auch einige Nachteile einher. Diese seht Ihr in der Übersicht einige Zeilen weiter!

Im Gegensatz zu den Mährobotern haben Akku Rasenmäher einen Fangkorb – das Gras muss also nicht auf dem Boden liegen bleiben. Bei regelmäßigem Einsatz kann man diesen allerdings abnehmen und auch Mulchmähen. Wie bereits in unserem Mähroboter Kaufratgeber erwähnt, hat dies einige entscheidende Vorteile. Für einen Rasenmäher mit Akku spricht, dass hier auch hohes Gras gemäht werden kann. Das ist beim Mähroboter nicht möglich. Außerdem sieht man beim manuellen Mähen selbst, welche Stellen man bearbeiten möchte. Eine Nacharbeit an den Rasenkanten ist somit nicht nötig – dies trifft natürlich auf alle nicht automatischen Rasenmäher zu. 

Des Weiteren sind Akku-Rasenmäher um ein Vielfaches leichter als herkömmliche Rasenmäher. Das haben Sie der Akku-Technologie zu verdanken. Ein Benzinmotor wiegt deutlich mehr!


Die Vor- und Nachteile von Akku-Rasenmähern im Überblick

Die Vorteile

  • Einfache Handhabung durch integrierten Akku
  • Bequemes Laden der Akkus
  • Keine Umweltbelastung
  • Sehr leise Arbeitsweise
  • Günstige Betriebskosten
  • Sehr leicht – gut zu tragen
  • Keine Öl-/Zündkerzenwechsel
  • Einfaches Starten mit Start-Knopf

Die Nachteile

  • Eher für kleine Flächen geeignet, da begrenzte Laufzeit
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Ersatz-Akkus relativ teuer
  • Akku-Rasenmäher sind (noch) nicht so kraftvoll,
    wie seine Benzin- oder Elektro-Kollegen

2. Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

1. Die empfohlene Rasenfläche

Der erste Blick sollte auf die empfohlene Rasenfläche geworfen werden. Hier wird einer der größten Nachteile der Akku-Rasenmäher sichtbar. Durch die Akku-Technologie kann dieser leider nicht die Flächen mähen, die ein Elektro- oder Benzinrasenmäher schafft. Das wird sich jedoch in Zukunft mit der Weiterentwicklung der Akku-Technologie auch ändern.

Wie der Akkurasenmäher Test zeigt, liegt die Rasenfläche, die Akku-Rasenmäher mit einer Ladung schaffen, i.d.R. zwischen 100 und 300m². Einige Top-Modelle kommen sogar auf bis zu 600m².

2. Die Leistung

Ein Blick sollte auch auf die Akku-Spannung in Volt geworfen werden. Was beim gewöhnlichen Rasenmäher die Leistung in Watt ist – ist beim Akku-Rasenmäher die Spannung. Diese sollte mindestens 36 Volt betragen, damit ausreichend Leistung und Laufzeit gewährleistet werden kann.

Dass Fassungsvermögen eines Akkus ist sowohl von der Akku-Spannung als auch von den Ampere-Stunden abhängig. Ohne auf den Physikunterricht der Neunten Klasse zurückgreifen zu müssen: Die beiden Größen kann man nicht unabhängig voneinander betrachten – hier gilt: Mehr ist Mehr!

Achten Sie bei den Akkus genau auf die Angabe der Ah (Amperestunden). Die Akkus haben meist 2 Ah – hier passen allerdings meist 2 Akku in den Akku-Rasenmäher, sodass eine Ladung von 4 Ah zustande kommt.

3. Die Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist stark abhängig von Faktoren, wie der Grasdichte, Feuchtigkeit, Graslänge sowie der Schnitthöhe. Deshalb ist einezuverlässige Angabe oft nicht möglich. Deshalb wird Sie auch selten angegeben.

Dennoch ist die Akuulaufzeit ein Punkt, der entscheidet, ob das Mähen annähernd Spaß macht. Bei zu kurzer Laufzeit kann man den Rasen nicht einmal mit einer Ladung fertig mähen – frustrierend!

Werfen Sie deshalb einen Blick auf die empfohlene Rasenfläche – diese gibt relativ zuverlässig an, welche Fläche regelmäßig gemäht werden kann.

4. Die Schnitthöhe

Die Schnitthöhe ist besonders dann wichtig, wenn Sie gerne variable Höhen mähen möchten. Wenn bestimmte Flächen lange nicht gemäht wurden, macht es Sinn, mit einer großen Schnitthöhe vorzumähen. Außerdem sollten jene, die den Rasen sehr kurz lieben, auf die kleinste Schnitthöheneinstellung schauen. Meist beginnt die Einstellung bei 20mm und geht bis zu 70mm.
Einige Modelle beginnen jedoch erst bei 30mm – hier sollten Sie genau hinschauen. 

5. Die Schnittbreite

Wie auch bei den Mährobotern ist es bei den Akkurasenmähern auch von Vorteil, wenn diese mit einer hohen Schnittbreite ausgestattet sind. Das stellt sicher, dass das Mähen schneller von der Hand geht.

Bei einem sehr kleinen Garten ist das allerdings kein wichtiges Kaufkriterium  dar. Erst bei eher großen Flächen ist ein Unterschied spürbar.

6. Das Fangkorb-Volumen

Ein nicht unwichtiges Kriterium für alle jenen, die die Gartenarbeit möglichst schnell hinter sich lassen möchten – das Fangkorb-Volumen.

Je größer dieses ist, desto weniger häufig müssen Sie diesen entleeren. Das sorgt für eine spürbare Zeitersparnis.

Einige Modelle kommen mit einem 31l Fangkorb daher, einige wiederum mit satten 50l !
Auch hier lohnt sich ein Blick auf die technischen Daten. In unserem Akku Rasenmäher Test haben wir natürlich auch dieses Kriterium berücksichtigt.


Alles rund um das Thema Rasenmäher, Rasen und Garten – In unserem großen Garten Blog!

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